Feedback zu meinem Vortrag letzte Woche auf dem mobile.de-Event in Würzburg.

Vortrag von Professor Dr. Christian ZichLetzte Woche wurde ich in einer Vorlesung darauf hingewiesen, dass Eigenlob nicht opportun ist. Meine Antwort darauf war, dass es eine haarscharfe Grenze zwischen Eigenlob und Werbung gibt. Heute spare ich mir Werbung in eigener Sache und verlinke einfach zum Originalartikel auf der Online-Seite der Zeitschrift kfz-betrieb.

„Autohäuser sind unverzichtbare Infrastruktur“

Vielen herzlichen Dank für die tolle Zusammenfassung meines Vortrags, für die Einladung zum Vortrag und für die absolut perfekte Organisation. Ein großes Dankeschön geht an das Publikum. Sie waren toll.

Stay tuned. Jetzt gibt es wieder mehr, die Stressphase geht dem Ende zu.

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Was ist ein fairer Deal?

Morgen ist es wieder soweit. Es ist mal wieder eine Marketing4.0-Premiere angesagt, denn ich darf in Würzburg neue Einsichten in die Gestaltung von Onlineplattformen zum Besten geben. Der Titel meines Vortrags lautet: Was ist ein fairer Deal? Welche Faktoren für Autokäufer bei der Wahl eines Händlers ausschlaggebend sind.

Was werde ich morgen erzählen? Hier die Kurzfassung des Inhalts:
Kaufen Kunden am Ende tatsächlich nur bei dem Händler, der im Internet den günstigsten Preis bietet? Autohäuser, die auf dieser Grundlage agieren, stecken in der Preisfalle. Dabei gibt es für Händler Möglichkeiten, sich diesem Wettrennen zu entziehen. Der Marketingprofessor Christian Zich ist mit einer umfassenden Untersuchung der Frage auf den Grund gegangen, wie Verbraucher im Internet Kaufentscheidungen treffen. Sie verbringen online viele Stunden mit der Informationsbeschaffung zu anstehenden Investitionen – und vergleichen.

Ergebnis der Untersuchung: Ein wirtschaftliches Problem für den einzelnen Händler ist es, wenn er auf seiner Internetseite die gleichen Inhalte bietet wie alle anderen. In diesem Wettbewerb gewinnt oft tatsächlich der Günstigste. Wie kann eine Gegenstrategie aussehen? Autohändler müssen potenziellen Käufern neben dem Preis Entscheidungskriterien bieten, die deren Erwartungen entsprechen. Die meisten Internetauftritte liefern solche Kriterien aber nicht. Die Websites verkaufen also nicht, sondern stellen Kunden bestenfalls nur Informationen zur Verfügung. Christian Zich zeigt in seinem Vortrag Auswege aus der Preisfalle auf und verdeutlicht, welche Entscheidungskriterien neben dem Preis für Kunden wichtig sind und warum. Er veranschaulicht, wie sich Zielgruppen im Onlinegeschäft pragmatisch abgrenzen und sich für das eigene Angebot gewinnen lassen.

Ich freue mich auf morgen. Stay tuned.

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Warum das Einkaufen im Internet so viel Spaß macht …

Vortrag in OsterhofenJetzt ist es endlich soweit. Der Frühling kommt, die Bäume schlagen aus und Vorträge wachsen. Ich freue mich auf eine Premiere, die Präsentation meiner Internetstudie, die ganz neues Licht auf das Thema verkaufen im Internet wirft. Hier die Inhalte:

  • Welche Erlebnisse hat ein Kunde beim shoppen im Internet, warum macht das shoppen im Internet so viel Spaß: Ergebnisse einer bislang unveröffentlichten Studie. Die Ergebnisse der Studie: welche Gefahren drohen dem stationären Einzelhandel über die bekannten Faktoren (24/7-Verfügbarkeit, Sortiment, bequem von zuhause aus bestellen, 14 Tage Rückgabe) hinaus?

  • Unterscheiden sich Internet-Shoppen und Einkaufen im stationären Einzelhandel wirklich so dramatisch? Hier wird ein kurzer Vergleich zwischen den Erfolgsfaktoren des stationären Einzelhandels und den Erfolgsfaktoren des Internets gezogen. Dabei werden spannende Ergebnisse zu Tage treten, die zukunftsorientierte Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelhandel aufzeigen. Auch hier wird auf Studienergebnisse von Professor Dr. Christian Zich zurückgegriffen; die Ergebnisse von 4 Mystery-Shopping-Studien im stationären Einzelhandel, die im Zeitraum von 2012-2015 stattgefunden haben.

  • Welche Möglichkeiten hat der stationäre Einzelhandel, um den Kunden ein besseres Erlebnis als ein Onlineshop zu bieten? Die Verbindung der 2 verschiedenen Studienkonzepte (Mystery-Shopping und Internet-Shopping) zeigt konkrete Handlungsoptionen für den stationären Einzelhandel auf. In anderen Worten: was machen Sie morgen, damit Sie übermorgen immer noch sehr erfolgreich sind?

  • Welche Kommunikations- und Vertriebskanäle machen für den stationären Einzelhandel Sinn? Eine kurze Betrachtung der Vor- und Nachteile verschiedener Kanäle.

Wie immer: runter vom Sofa und rein in den Vortrag. Stay tuned.

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TEDx Talk today – ready when you are…

TEDx Talk manuscriptWhich factor has the highest impact on a buying decision?

  • the right knowledge to find the perfect solution
  • pleasant personality
  • pleasant communication atmosphere
  • communication techniques and sales tricks

See you today…

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TEDx Tomorrow – the Program

TEDx Talk Program 10.12.2016Dear real and virtual friends. I’m still trying to learn my TEDx talk by hard. Yes hard. It is hard. Tougher than DJing. But I’ll manage that. See you tomorrow.

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Do websites really sell? TEDx Talk and a few selling and advertising misunderstandings

What a stupid question a few of you might think. You are buying products booking holiday trips and closing deals in the Internet. That is some sort of selling, or not? To answer this question we have to switch to the off-line world, the world of real sales talks. Which connotations do you have when thinking about sellers and shop assistants? People who were hiding behind the desk and your entering the shop. Then you’re lucky because you have all the time to walk around and compare the offerings. Sometimes you’ll find in the shop people bothering you while walking around in the shop with questions like how can I help you, what can I do for you, etc. okay I see you’re familiar with these guys and you know what comes next when you say yes I have a question. These people start to talk a lot and then trying to impose you to buy something you do not really want or need.

Fortunately there are other types of sellers. They try to help you finding the right solution to solve your problems and/or fulfilled all your desires. Finding the right solution means that you’re still happy with it after using the product for a few years. Years ago I bought a road bicycle and I’m still happy when using it. The sales man was really competent and we found the right solution for me. Did you make a similar experience? Then you’re really lucky. From my perspective selling has a lot to do with listenting, putting yourself in your customer’s position, and understanding your customer’s needs.

The same with advertising and with online advertising and homepage programming. When looking at the results, i have always my favourite saying in mind: many people think, they are advertising experts because they saw one slot on TV. And: advertising ist playing with colorful images and silly words. No! Advertising has a lot to do with understanding your customer’s needs and putting yourself in your customer’s position: where in the decision process is he/she right now, whitch information is required, how can you help him to make the right decision. How to apply that knowledge? See you on Saturday.

I’ll present most of the topis in detail on saturday during my TEDx Talk, but you’ll find 100% of the content in my new book – „Marketing 4.0 How to sell and advertise in the internet era“.  Stay tuned.

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Eine Anleitung zur Verschwendung oder wie man einen ganzen Freitagabend in den Sand setzt.

Im Juli ist es etwas still in meinem Blog geworden, denn ich hatte ziemlich viele Termine, zwei Vorträge, einige Klausuren und Studienarbeiten zu korrigieren und den Rest hat mein Buch gefressen. Da blieb leider nicht viel für Artikel übrig. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich Freitagmittag endlich die ganzen Klausuren inklusive Noten abgeben konnte. Nachdem ich parallel zu den ganzen oben genannten Tätigkeiten auch noch den Fragebogenendspurt über Xing gepusht habe, konnte ich mir am Freitagnachmittag einen Blick in das soziale Netzwerk nicht verkneifen und fand zu meinem Entzücken die Ankündigung eines Vortrags, wie man Millionen Besucher pro Woche auf seine eigene Website bekommt. Werkzeuge: Xing und Twitter. Ich überlegte hin und her, denn die einfache Fahrstrecke betrug ca. 100 km bei ca. 1 1/4 Stunden Fahrzeit. Aber die Ankündigung klang so verlockend, also stellte ich mein Buch hinten an und machte mich auf den Weg. Wie üblich, war ich genau 1 Minute vor Beginn des Events da, setzte mich noch etwas zu anderen Teilnehmern dazu, ratschte und wartete darauf, dass um 19:30 Uhr endlich der Vortrag beginnen sollte. Dann kam das böse Erwachen.

Bereits die ersten paar Sätze zeigten mir, dass dies nicht ein strukturierter, best-practice-orientierter – am Ende auch noch wissenschaftlich fundierter – Vortrag werden wird, sondern eine Plauderei aus der Westentasche heraus. Ganz laut überlegte der Vortragende, welches Profil er denn als Beispiel nehmen sollte, schäkerte dabei mit einer der Teilnehmerinnen und stieg dann in sein eigenes Profil ein, mit der Bomben-Erkenntnis, dass es unvermeidlich ist, ein Bild auf Xing zu haben, wenn man im Netzwerk Erfolg haben möchte. Anschließend gab er noch ein paar Stammtisch-Weisheiten zur Wirkung von Bildern von sich, spätestens dann (5 Minuten nach Beginn)wurde mir klar, dass ich den ganzen Abend versenkt hatte. Die interessanteste Erkenntnis, die der Vortragende zu Twitter erzählte, war: es gibt Hashtags, die intensiv re-tweetet/verwendet werden (Trends) und wenn man diese Hashtags am Ende an den Tweet anhängt, dann wird er an einen großen virtuellen Freundeskreis verteilt. Die wichtigste Botschaft aus dem ganzen Vortrag, die ich mitnahm waren: geh deinem ganzen virtuellen Freundeskreis solange auf die Nerven, bis sie kaufen (ich neige dazu, solche Spam-Schleudern aus meinem virtuellen Freundeskreis zu entfernen).

In weiser Voraussicht hatte ich nichts zum Essen bestellt, so musste ich nur noch mein zweites alkoholfreies Radler ganz schnell vernichten, damit ich die Heimreise antreten konnte. Schade, ich hätte den Abend interessanter verbringen können: Nasebohren, beim Fenster rausstarren oder Flechten im Wald zählen.

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Der nächste Vortrag kommt bestimmt…

Kundenorientiertes InnovationsmanagementGestern Abend bei der Vorbereitung eines Vortags mit dem Titel. Kundenorientiertes Innovationsman-agement – Die praktische Anwendung der  Kundenpsychologie in der Produktentwicklung.

Wer ist der Veranstalter? IHK Regensburg und bayern design.

Thema: Für Querdenker: Design-Thinking. Teil des Innovationsman-agements, Dienstag, 19. Juli 2016, Regensburg, Degginger Haus.

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So schnell bekommt man Feedback. Danke @jochengassner

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Und der nächste Vortrag kommt bestimmt…

Jetzt sind es nur noch ein paar Minuten, dann gibt es eine Premiere. Ein kleiner Einblick in die Aktuelle Studie, mein Buch, Best Practices aus dem Internet und eine gute Portion Digitalisierung der Kundenpsychologie. Mehr dazu Morgen.

Customer Service 4.0Mehr zu diesem Thema…