Corona und der Lagerkoller

Stell dir vor, es ist Semesteranfang und keiner ist da. Ich fand es richtig schade, denn ich habe mich darauf gefreut, dass es am 16. März wieder richtig losgeht. Stattdessen hat nicht nur mir ein obligat intrazellulärer Parasit einen dicken, fetten Strich durch die Rechnung gemacht. Er er hat praktisch einen Großteil der Welt „On Hold“ gesetzt. Anstatt ein paar spannende Vorlesungen zu halten und mit Studierenden zu diskutieren, beschäftige ich mich momentan mit digitalen Kasperlkram, d. h. ich versuche einen seminaristischen Unterricht durch virtuelle Lehrangebote und digitalisierte Unterlagen zu ersetzen. Was vielleicht in Grundlagenvorlesungen Sinn macht, führt den Grundgedanken eines Schwerpunktes ad absurdum.

Den Rest der Zeit möchte ich nutzen, um einige Zusatzinformationen zu meinem VHB-Kurs Personal Branding zu liefern und den einen oder anderen neuen Aspekt vorstellen, flankierend zu meiner neuen Vorlesung „Skill Management and the Secrets of Personal Branding“ im kommenden (?) Sommersemester. Mit diesen Inhalten kann man sehr produktiv den erzwungenen Stillstand durch Corona zur Optimierung der eigenen Marke nutzen und – wenn die Wirtschaft wieder anläuft – sich hervorragend präsentieren.

Ich werde morgen mit einem Rückblick auf das Wintersemester beginnen und gleichzeitig die verschiedenen Komponenten eines Personal Branding im Vertrieb näher beleuchten. Denn gerade im Vertrieb sollte man sich nachhaltig im Gedächtnis der Kunden und Kontaktpartner verankern. Gleiches gilt auch für jeden Freiberufler. Ich möchte dabei vor allem auch auf die verschiedenen Kompetenzen eingehen, die Basis jeder Personal Brand sein sollten, damit die polierte Außenwirkung nicht relativ schnell beim ersten Kontakt in sich zusammen fällt.

Viel Spaß beim Lesen. Stay tuned.

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