Morgen bekommt die technische Hochschule Deggendorf einen Globalisierungsorden.

TEDx@DITDer 9. November ist für einige Studierende eine Kombination aus Entspannung (endlich vorbei), Peak-Stress-Level und hoffentlich aus einer Riesenportion Stolz auf die geleistete Arbeit der letzten paar Monate. Um was geht es? Ähnlich wie vor 2 Jahren fand sich bereits letztes Jahr ein Studententeam zusammen, mit dem Ziel, einen TEDx-Event auf die Beine zu stellen: „Shaping the Future„. Ich finde den Grundgedanken ganz besonders toll, denn man kann viel über Globalisierung und internationale Ausrichtung der Hochschule schwadronieren, gemessen wird die echte Internationalisierung an ganz konkreten Taten. Und diese Event wird unserer Weiterlesen

It’s time to say bye bye…

Abschiedsgeschenk des Schwerpunktes Internationales Marketing-und VertriebsmanagementSie kennen sicher den traurigen Moment, wenn man sich von etwas verabschieden muss, was wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Genau heute erlebe ich wieder so einen Moment. Jetzt sind sie fast alle weg. Nein, keine Angst, so traurig, wie sich gerade angehört hat, bin ich nicht. Aber ich sitze in meinem Büro mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

O.k., jetzt komme ich endlich zum Punkt. Ich möchte mich beim letzten Durchgang meines Schwerpunktes ganz herzlich für das tolle gemeinsame Jahr bedanken. Wir hatten sehr viel Spaß miteinander, ganz besonders bei der Abschlussveranstaltung im Otto. Seitdem weiß sich, wer die heimlichen Entertainer bei mir im Schwerpunkt waren und was unter einer Black Story zu verstehen ist. Der ganze Abend war sehr kurzweilig und ausgesprochen lustig. Aber was mir noch viel mehr Spaß gemacht hat, war die Zusammenarbeit, die vielen konstruktiven Diskussionen im Unterricht und selbstverständlich auch die herausragende Leistung bei den Projektarbeiten.

Wie immer habe ich letztes Jahr im Sommersemester anhand von zwei harmlosen Projekten die Leistungsfähigkeit der ganzen Truppe getestet. In Summe war ich begeistert, so begeistert, dass ich mir ein richtig schwieriges Thema für das Wintersemester herausgesucht habe (siehe Beitrag im Dezember). Ich kann mich noch recht gut an die kleine Feier erinnern, die wir zum Abschluss des Sommersemesters hatten. Irgendwann zu später Stunde kam die Frage: „Herr Zich, was für ein Projekt machen wir denn im Wintersemester?“ Meine Antwort war: „Sie waren so gut, dass ich mir etwas richtig Schwieriges an Land gezogen habe.“ Und dann habe ich dem harten restlichen Kern (die anderen waren schon zu Hause) etwas über b plus erzählt. Das große Lob gab es schon im Dezember, aber hier noch einmal: was Sie abgeliefert haben, war spitze und hat dem Ruf der TH Deggendorf einen anständigen Vorschub geleistet.

Darüber habe ich mich immer sehr gefreut, wenn mein Schwerpunkt-Fanclub in großer Zahl bei meinen Gigs im C2 oder im Café Holler erschienen ist. Meine Damen, ich werde sie vermissen. Darüber hinaus hatte ich zum allerersten Mal (einziger Termin, der in der Woche noch frei war) einen Termin zur Besprechung der Bachelorarbeit von 20:30 Uhr bis 21:15 Uhr im Café Holler. Auch eine spannende Erfahrung, die man sicher wiederholen kann.

Zum Schluss noch einmal auf den Punkt gebracht: ich wünsche Ihnen viel Erfolg in Ihrem restlichen Berufsleben, mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Ich hatte sehr viel Spaß, ich hoffe Sie auch. Ich werde immer sehr gerne an die gemeinsame Zeit zurückdenken. Und nun zum lachenden Auge: in einer halben Stunde habe ich zum allerersten Mal eine Vorlesung mit der neuen Runde meines Schwerpunktes. Ich bin gespannt und freue mich schon auf das kommende Jahr. Stay tuned.

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Die neue Geheimwaffe gegen Terrorismus.

Werbeplakat in DeggendorfBeim Aufräumen meiner ganzen Bildersammlung bin ich über diesen Brüller gestolpert. Grüner Kaffee ist damit die Geheimwaffe des Jahrhunderts: Sie verringert den Blutfettspiegel und das Hungergefühl und vermindert die Aufnahme von Zucker ins Blut. Aber nicht genug, er schützt sogar vor freien Radikalen. Allerdings stellte ich mir immer die Frage, wie das nun praktisch funktionieren soll. Bewerfe ich einen Radikalen – wenn er so frei herumläuft – jetzt mit grünem Kaffee, wenn ich ihn sehe oder lege ich – wie Hänsel und Gretel – eine Spur an grünen Kaffeebohnen zum nächsten Gefängnis/zur Polizeistation oder stopfe ich mich am Ende ganz einfach mit grünem Kaffee so voll, dass der Radikale kaum auf die Idee kommt (der kotzt gleich), mich anzugreifen?

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