So much to do so little time. #somuchtodosolittletime

Ich habe diese Woche mit einem kleinen Schrecken festgestellt, dass ich am 18.5.2017 zum letzten mal etwas gepostet habe. Dabei ist mir noch einmal aufgefallen, wie dicht gepackt die letzten Wochen waren und wie wenig Zeit dafür übrig geblieben ist, was ich eigentlich sehr gerne mache: die textlich-akustisch-visuelle Umweltverschmutzung mit meinem Blog. Jetzt werde ich aber die Sommerpause mit interessanten Sachen füllen:

  • Hall of Fame: freuen Sie sich auf spannende, hervorragende Bachelorarbeiten.
  • Marketing 4.0: zum dritten Mal wurde das Buch fertig. Zum dritten Mal? Ja, die letzte Zeile, der erste Korrekturlauf, der zweite Korrekturlauf. Momentan steckt es im Lektorat, also werde ich zum vierten Mal fertig werden.
  • Hochschule: hier gibt es im Wintersemester ein vollkommen neues Fach, mit dem ich Spannung, Spiel und Spaß ideal mit Musik verbinde.
  • DJing: ich hatte einige sehr spannende Gigs, da gibt es wieder einiges zu Hören und einiges zu Erzählen.

Stay tuned. Es gibt viel zu erzählen.

Warum das Online-Buchen einer Reise so faszinierend ist – die Masterarbeit von Nadja Kreilinger

Masterarbeit KreilingerGibt es etwas motivierenderes, als die neue Woche mit einem Hall of Fame Beitrag zu beginnen. Es ist keine neue Erkenntnis, dass Internet-Shopping ein Massenphänomen geworden ist, allerdings ist es immer wieder aufs Neue interessant, sich zu fragen, welche Beweggründe hinter dem Kaufverhalten der Masse steckt. Aufgrund dieser Tatsache musste ich nicht lange überlegen, als Frau Kreilinger mich fragte, ob ich Ihre Masterarbeit betreuen würde. Die Arbeit ist nicht nur ein theoretisches Highlight (sehr sauber abgeleitet, umfangreiche Literaturrecherche), vor allem der empirische Teil ist ausgesprochen gut gelungen. Angefangen von der hervorragenden Ableitung der Hypothesen bis hin zur Auswertung (SPSS lässt grüßen) der Daten ist die Masterarbeit eine Meisterleistung. Was mich persönlich überrascht hat, dass doch 171 Befragte gesagt haben, dass sie keine Reise online buchen. Der Grund war dafür bei 80 % der Befragten der fehlende Ansprechpartner. Es gibt also noch Hoffnung für die Reisebüros. Willkommen in der Hall of Fame.

Was waren die wichtigsten Inhalte/Erkenntnisse?

Eine wesentliche Erkenntnis meiner Masterarbeit ist es, dass vor allem innere und äußere Anreize sowie die subjektive Erwartungshaltung einer Person gegenüber einer Handlungskonsequenz die Entstehung von Motivation bestimmen. Sowohl interne (z.B. Erfahrungen) als auch externe (z.B. Kundenbewertungen) Informationen können das Entscheidungsverhalten von Konsumenten beeinflussen. Es konnten folgende Beweggründe bzw. Motive für das Buchen einer Reise im Internet in meiner Untersuchung identifiziert werden: Preisorientierung, Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit des Internets, Bequemlichkeit, Ablehnung von stationären Reisebüros, Vielfalt von Reiseangeboten im Internet, Kundenbewertungen bzw. als glaubwürdig erachtete Kundenbewertungen, Freude am Suchen und Freude am Buchen einer Reise im Internet. Zudem liefert die Arbeit Erkenntnisse, dass mit zunehmendem Bildungsabschluss die Wahrscheinlichkeit steigt, Reisen im Internet zu buchen und dass jüngere Personen eher preisorientiert sind Weiterlesen

TEDx Talk today – ready when you are…

TEDx Talk manuscriptWhich factor has the highest impact on a buying decision?

  • the right knowledge to find the perfect solution
  • pleasant personality
  • pleasant communication atmosphere
  • communication techniques and sales tricks

See you today…

Mehr zu diesem Thema…

 

TEDx Tomorrow – the Program

TEDx Talk Program 10.12.2016Dear real and virtual friends. I’m still trying to learn my TEDx talk by hard. Yes hard. It is hard. Tougher than DJing. But I’ll manage that. See you tomorrow.

Mehr zu diesem Thema…

Eine Anleitung zur Verschwendung oder wie man einen ganzen Freitagabend in den Sand setzt.

Im Juli ist es etwas still in meinem Blog geworden, denn ich hatte ziemlich viele Termine, zwei Vorträge, einige Klausuren und Studienarbeiten zu korrigieren und den Rest hat mein Buch gefressen. Da blieb leider nicht viel für Artikel übrig. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich Freitagmittag endlich die ganzen Klausuren inklusive Noten abgeben konnte. Nachdem ich parallel zu den ganzen oben genannten Tätigkeiten auch noch den Fragebogenendspurt über Xing gepusht habe, konnte ich mir am Freitagnachmittag einen Blick in das soziale Netzwerk nicht verkneifen und fand zu meinem Entzücken die Ankündigung eines Vortrags, wie man Millionen Besucher pro Woche auf seine eigene Website bekommt. Werkzeuge: Xing und Twitter. Ich überlegte hin und her, denn die einfache Fahrstrecke betrug ca. 100 km bei ca. 1 1/4 Stunden Fahrzeit. Aber die Ankündigung klang so verlockend, also stellte ich mein Buch hinten an und machte mich auf den Weg. Wie üblich, war ich genau 1 Minute vor Beginn des Events da, setzte mich noch etwas zu anderen Teilnehmern dazu, ratschte und wartete darauf, dass um 19:30 Uhr endlich der Vortrag beginnen sollte. Dann kam das böse Erwachen.

Bereits die ersten paar Sätze zeigten mir, dass dies nicht ein strukturierter, best-practice-orientierter – am Ende auch noch wissenschaftlich fundierter – Vortrag werden wird, sondern eine Plauderei aus der Westentasche heraus. Ganz laut überlegte der Vortragende, welches Profil er denn als Beispiel nehmen sollte, schäkerte dabei mit einer der Teilnehmerinnen und stieg dann in sein eigenes Profil ein, mit der Bomben-Erkenntnis, dass es unvermeidlich ist, ein Bild auf Xing zu haben, wenn man im Netzwerk Erfolg haben möchte. Anschließend gab er noch ein paar Stammtisch-Weisheiten zur Wirkung von Bildern von sich, spätestens dann (5 Minuten nach Beginn)wurde mir klar, dass ich den ganzen Abend versenkt hatte. Die interessanteste Erkenntnis, die der Vortragende zu Twitter erzählte, war: es gibt Hashtags, die intensiv re-tweetet/verwendet werden (Trends) und wenn man diese Hashtags am Ende an den Tweet anhängt, dann wird er an einen großen virtuellen Freundeskreis verteilt. Die wichtigste Botschaft aus dem ganzen Vortrag, die ich mitnahm waren: geh deinem ganzen virtuellen Freundeskreis solange auf die Nerven, bis sie kaufen (ich neige dazu, solche Spam-Schleudern aus meinem virtuellen Freundeskreis zu entfernen).

In weiser Voraussicht hatte ich nichts zum Essen bestellt, so musste ich nur noch mein zweites alkoholfreies Radler ganz schnell vernichten, damit ich die Heimreise antreten konnte. Schade, ich hätte den Abend interessanter verbringen können: Nasebohren, beim Fenster rausstarren oder Flechten im Wald zählen.

Mehr zu diesem Thema…

Ziel erreicht! Genügend Rückläufer im Forschungsprojekt.

Forschungsprojekt Marketing 4.0Heute Nachmittag war es soweit. 609 voll ausgefüllte Fragebögen (Ziel: 600) Danke an Frau Penzkofer für die tatkräftige Unterstützung. Jetzt brauche ich nur noch Zeit zum Auswerten :)

Mehr zu diesem Thema…

Der nächste Vortrag kommt bestimmt…

Kundenorientiertes InnovationsmanagementGestern Abend bei der Vorbereitung eines Vortags mit dem Titel. Kundenorientiertes Innovationsman-agement – Die praktische Anwendung der  Kundenpsychologie in der Produktentwicklung.

Wer ist der Veranstalter? IHK Regensburg und bayern design.

Thema: Für Querdenker: Design-Thinking. Teil des Innovationsman-agements, Dienstag, 19. Juli 2016, Regensburg, Degginger Haus.

Mehr zu diesem Thema…

So schnell bekommt man Feedback. Danke @jochengassner

Mehr zu diesem Thema…

Und der nächste Vortrag kommt bestimmt…

Jetzt sind es nur noch ein paar Minuten, dann gibt es eine Premiere. Ein kleiner Einblick in die Aktuelle Studie, mein Buch, Best Practices aus dem Internet und eine gute Portion Digitalisierung der Kundenpsychologie. Mehr dazu Morgen.

Customer Service 4.0Mehr zu diesem Thema…

Warum ist das Einkaufen im Internet so faszinierend?

Liebe Freundinnen und Freunde des Offline- und Onlineshoppings,

genau das möchte ich mit einem Forschungsprojekt herausfinden. Und dazu brauche ich 10 Minuten Ihrer kostbaren Zeit. Wäre wirklich spitze, wenn Sie mir helfen würden.

Im Oktober werde ich dann die Ergebnisse veröffentlichen und Sie können sich dann auf die Schulter klopfen und sagen “Ich war mit dabei und habe einen großen Beitrag geleistet, dass Einkaufen im Internet in der Zukunft noch mehr Spass machen wird“. Der Fragebogen ist wirklich nicht lang und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Sie ihn ausfüllen würden.

Hier der Link zum Projekt: https://www.soscisurvey.de/wwwshopping/

Bitte teilen.

Vielen Dank schon im Voraus.
Franziska Penzkofer und Professor Dr. Christian Zich.