Hello 2017. Das Buch ist auf dem Weg.

Room with a view; Blick aus dem FensterWas macht man über die Weihnachtsfeiertage und die freie Zeit zwischen den Jahren? Weihnachten feiern? Klar? Silvester? Auch. Den Schnee ausnutzen? Logisch, wenn wir schon mal Winter haben, dann raus und auf die Skier. Neue Sets vorbereiten? Ich liebe Rekordbox und meine XDJs. Musik produzieren? Ich arbeite gerade an meinem zweiten Track. O.k., der erste ist noch nicht fertig, aber das ganze Jahr liegt ja noch vor mir. Sonst noch was? Ja, ich freue mich auf Stadt, Land, Fluss. Ahhhh, one more thing: fast die Hälfte vom Buch korrigiert. Bingo. 2017 kann kommen. Ich freue mich auf dich!

 

Bye Bye C2, das Live set. From Deep to House to Techno.

Es war ein schöner Abend. Viele Leute waren da, um den Abschied zu feiern. Mir hat es richtig Spaß gemacht, aber schade trotzdem, dass diese 3 Jahres-Ära jetzt zu Ende ist. Aber wer weiß, vielleicht ergeben sich wieder Chancen für die Zukunft und das C2 wird wieder eine interessante Location. Mal sehen, was die Zukunft bringt.

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Bye Bye C2. Eine (kleine) Ära geht zu Ende.

C2 Deggendorf, die AbschiedsfetenHeute werde ich mit meinem Lehrmeister Charnaux meinen persönlichen Abschied vom C2 unter Andy’s Regie feiern. Mehr mit einem weinenden als mit einem lachenden Auge. Warum? Im C2 hatte ich meinen ersten Auftritt nach meiner Studentenzeit überhaupt, am 13.05.2013. Eine ganz aufregende Geschichte, die gefühlt jetzt schon zwei Jahrhunderte zurückliegt. Vorgestern im Holler habe ich mich mit einigen damaligen Erstsemestern unterhalten, die genau an diesem Tag da waren. Am besten gefiel mir die Aussage, dass ich jetzt viel besser spiele als damals. Jetzt sind genau diese Studierenden fertig mit dem Studium. Eine kleine Ära eben nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für mich, in der ich nicht nur den Kampf gegen die Übergänge gewonnen, sondern auch einen Wechsel in der Technik durchgezogen habe. Vorgestern zum ersten Mal mit CDJs in der Öffentlichkeit gespielt und nur einen Übergang versenkt. Heute das zweite Mal. Immer noch ein ungewohntes Gefühl, mich nur mit Kopfhörer und zwei USB-Sticks auf den Weg zu machen. Aber wie schon bemerkte: When life gets annoying…

Es hat mir immer viel Spaß gemacht, im C2 zu spielen, vor allem weil ich dort das spielen durfte, was ich wollte: Deep House, House, Techno – je nach Lust und Laune. Heute Abend werde ich mit House anfangen und dann Richtung Techno einschwenken. Außerdem veranstaltete ich meine ersten eigenen Veranstaltungen unter dem Titel „Rave the TH DEG„. Beides mal ein schöner Erfolg, jetzt brauche ich eine neue Location. Auch schade. Genug der Traurigkeit, heute abend feiern wir, morgen jammern wir und übermorgen sieht die Welt ganz anders aus.

Stay tuned.

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Obstsalat, die 2. Runde

Letzten Donnerstag war es wieder so weit, zum ersten Mal in diesem Semester durfte ich wieder mit Simon Apfl und Stefan Birne spielen. Stefan kündigte mich zwar mit einem Techno-Set an, aber je länger ich am Nachmittag überlegte, desto klarer wurde mir, dass dies nicht der richtige Abend für Techno ist. Sondern für eine fluffige Mischung aus House und Deep House. Also setzte ich mich hin, und optimierte das Alternativ-Set vom Stadt-Land-Fluss-Festival. Im Original hatte ich es als langsamere Variante vorbereitet, um für alles gewappnet zu sein. Ich würzte die gute Mischung noch mit einigen Tracks, die ich in den letzten Wochen gekauft habe und „here we are“.

Das Feedback war super, das hat mich selber wirklich überrascht und außerdem war es das allererste Live-Set, dass ich von Anfang bis Ende ohne einen einzigen Fehler durchgespielt habe. Meistens verhaue ich entweder am Anfang, oder in der Mitte einen Übergang, ganz besonders dann, wenn jemand zum ratschen kommt. Diesmal nicht, denn alle waren auf der Tanzfläche. Ein tolles Gefühl, danke an das tolle Publikum, viel Spaß beim Anhören und bis zum nächsten Mal. Stay tuned.

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DJs als Personenmarke – die Masterarbeit von Stefan Birne

Masterarbeit Stefan BirneEndlich mal jemand, der sich dem ganzen Thema DJing und Personenmarken wissenschaftlich nähert. Mir war klar, dass dies ein nicht gerade einfaches Thema ist, aber wirklich viel Spass machen wird. Also habe ich sofort ja gesagt, als Herr Birne mit dem Themenvorschlag kam. Aber nochmal ganz kurz einen Schritt zurück zum Kernproblem der ganzen Thematik DJs und Personenmarke: unterhält man sich mit verschiedenen Künstlern, so wird jeder behaupten, dass für für sie die Musik, die künstlerische Darbietung und die Begeisterung an der Performance an erster Stelle stehen. Mit so etwas schnödem, wie Werbung oder Markenführung, beschäftigt man sich als DJ nicht. Man ist keine Marke, man ist ein Künstler. Stefan Birne hat in seiner Masterarbeit genau diesen wunden Punkt, oder man kann es auch als Selbstüberlistung bezeichnen, wissenschaftlich genauer unter die Lupe genommen. Er wollte in seiner Abschlussarbeit herausfinden, inwieweit die Zielgruppe der Künstler diese als Personenmarke wahrnehmen und wie sich dies auf Kaufentscheidungen auswirkt. Dies ist ihm wirklich hervorragend gelungen. Ganz Weiterlesen

Obstsalat – am Donnerstag geht es wieder rund!

Als kleinen Vorgeschmack gibt es den Mitschnitt von der letzten Runde: tonnenweise Mücken, sehr heiss, war aber richtig gut.

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Mein Live Set vom Stadt Land Fluss Campus Open Air

Enjoy.

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Campus Open Air 2016 an der TH Deggendorf – was für ein toller Tag, was für eine tolle Aftershow

Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. Seneca (4-65 n.Chr.). Gestern war es mehr als ein Augenblick, es waren 1,5 Stunden Riesenspaß. Vielen lieben Dank an das tolle Publikum in der Stadthalle. Bis zur nächsten Runde. Denn… nach der Party ist vor der nächsten Party.

Aftershow Campus-Open Air

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Endlich, es ist soweit – Stadt-Land-Fluss geht an den Start

Schloss Hohenschwangau, Gemeinde Schwangau,  Königsschlösser.Ich habe einen Schamanen engagiert, der für stabiles Wetter sorgt. Wir drücken uns alle die Daumen und zu Abschluss gibt es noch das Poster mit dem Schloss Hohenschwangau. Gutes Gelingen. Ich freue mich auf meinen Gig heute Abend. Stay tuned.

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Sogar die Gemeinde Schwangau macht Werbung für das Stadt-Land-Fluss-Festival!

Gestern habe ich kurz über meine kreativen Werbeideen zum SLF-Festival berichtet. Am gleichen Tag hatte ich einen Termin mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schwangau und ich überredete ihn dazu, das Plakat am schwarzen Brett im Tourismusbüro aufzuhängen. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar relativ gering, dass die Touristen aus Schwangau sich nach Deggendorf auf unser Festival verirren, aber ein Versuch ist es alle Mal wert. Danke an den Bürgermeister Stefan Rinke und schade dass er nicht kommen konnte.

So, jetzt wird wieder etwas gearbeitet, heute dem zweiten Set der letzte Schliff verpasst und dann ist morgen auch schon das Festival da. Stay tuned, bis morgen Abend.

Schwarzes Brett der Tourist-Info der Gemeinde Schwangau, Campus-Open Air Mehr zu diesem Thema…