THD goes Djing…

AWP-Kurs an der THDWas hat eine technische Hochschule mit Djing gemeinsam? Zu allererst natürlich die Tatsache, dass wir eine der wenigen Hochschulen in ganz Deutschland sind, die elektronische Musikfestivals auf dem Campus stattfinden lassen. Genauso wie letztes Jahr gab es dieses Jahr wieder das Stadt-Land-Fluss-Festival. Dieses Jahr etwas größer, auf 2 Tage verteilt und mit einer zusätzlichen, richtig genialen Location, der Tiefgarage. Darüber hinaus? Ach ja, da war doch noch der Professor, der in seiner Freizeit unerlaubt in das Nachtleben junge Leute einbricht und an verschiedenen Orten auflegt. Noch was? Ja, ab dem Wintersemester gibt es einen ganz besonderen Kurs: Playing, Mixing, Dancing – THD goes DJing.

Mein langjähriger Lehrmeister Charnaux meinte nach der Bekanntgabe ganz süffisant: kaum kann er Auflegen, schon ist er der Meinung, dass er den Rest der Welt die Kunst des Auflegens elektronischer Musik beibringen muss. Tja, dass ist wohl der Marketer in mir. Tue Gutes und erzähle viel darüber. Gleichzeitig möchte ich mit einem kleinen Vorurteil aufräumen, dass Djing nur ein bisschen mit Scratchen zu tun hat und ansonsten aus dumm Grinsen und Mädels anmachen besteht. Hierzu hatte ich ein interessantes Erlebnis am Tag der offenen Tür. Um mein didaktisches Konzept zu testen und um der BWL endlich ein sexy Angebot zu verpassen, habe ich 3 Slots Djing am Nachmittag angeboten.

Im 2. Slot erschien eine Frau in meinem Alter – süffisant grinsend – und sagte, sie wolle sich das mal anschauen. Während sie das sagte, machte sie die typische Weiterlesen

Wie man Frauen in Autohäuser lockt. Unser semesterbegleitendes Praxisprojekt im Sommersemester 2017

Am 29. Juni 2017 um 14:00 Uhr war es wieder so weit, die Abschlusspräsentation meines Schwerpunktes rückte unvermeidlich immer näher. Wir trafen uns im Bistro der AVP-Gruppe in Plattling, dann bekamen wir eine kurze Führung durch das weitläufige Gelände der Unternehmensgruppe. Aber halt, jetzt bin ich schon mittendrin, ich fange nochmal ganz von vorne an. Wie aufmerksame Leser meines Blogs wissen, suche ich mir immer spannende, reale Aufgabenstellungen zusammen mit Unternehmen aus der Region aus, um den Studenten nicht nur die Theorie, sondern auch deren praktische Anwendung beizubringen.

Projekt von Studierenden der technischen Hochschule DeggendorfIn der vorlesungsfreien Zeit traf ich mich mit einem meiner ehemaligen Studenten, Herrn Andreas Jerchel, der inzwischen Marketingleiter der AVP-Gruppe geworden war. Ohne lange zu überlegen, hatte er eine Idee, die auf die Zielgruppe Frauen abzielte. Er wollte ein Event veranstalten, mit dem Frauen nicht nur für das Produkt Auto begeistert werden, sondern auch gleichzeitig einen positiven Eindruck von einem Autohaus bekommen sollten. Es sollte so etwas ähnliches wie ein White Dinner werden. Ein tolles Weiterlesen

It’s time to say bye bye…

Abschiedsgeschenk des Schwerpunktes Internationales Marketing-und VertriebsmanagementSie kennen sicher den traurigen Moment, wenn man sich von etwas verabschieden muss, was wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Genau heute erlebe ich wieder so einen Moment. Jetzt sind sie fast alle weg. Nein, keine Angst, so traurig, wie sich gerade angehört hat, bin ich nicht. Aber ich sitze in meinem Büro mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

O.k., jetzt komme ich endlich zum Punkt. Ich möchte mich beim letzten Durchgang meines Schwerpunktes ganz herzlich für das tolle gemeinsame Jahr bedanken. Wir hatten sehr viel Spaß miteinander, ganz besonders bei der Abschlussveranstaltung im Otto. Seitdem weiß sich, wer die heimlichen Entertainer bei mir im Schwerpunkt waren und was unter einer Black Story zu verstehen ist. Der ganze Abend war sehr kurzweilig und ausgesprochen lustig. Aber was mir noch viel mehr Spaß gemacht hat, war die Zusammenarbeit, die vielen konstruktiven Diskussionen im Unterricht und selbstverständlich auch die herausragende Leistung bei den Projektarbeiten.

Wie immer habe ich letztes Jahr im Sommersemester anhand von zwei harmlosen Projekten die Leistungsfähigkeit der ganzen Truppe getestet. In Summe war ich begeistert, so begeistert, dass ich mir ein richtig schwieriges Thema für das Wintersemester herausgesucht habe (siehe Beitrag im Dezember). Ich kann mich noch recht gut an die kleine Feier erinnern, die wir zum Abschluss des Sommersemesters hatten. Irgendwann zu später Stunde kam die Frage: „Herr Zich, was für ein Projekt machen wir denn im Wintersemester?“ Meine Antwort war: „Sie waren so gut, dass ich mir etwas richtig Schwieriges an Land gezogen habe.“ Und dann habe ich dem harten restlichen Kern (die anderen waren schon zu Hause) etwas über b plus erzählt. Das große Lob gab es schon im Dezember, aber hier noch einmal: was Sie abgeliefert haben, war spitze und hat dem Ruf der TH Deggendorf einen anständigen Vorschub geleistet.

Darüber habe ich mich immer sehr gefreut, wenn mein Schwerpunkt-Fanclub in großer Zahl bei meinen Gigs im C2 oder im Café Holler erschienen ist. Meine Damen, ich werde sie vermissen. Darüber hinaus hatte ich zum allerersten Mal (einziger Termin, der in der Woche noch frei war) einen Termin zur Besprechung der Bachelorarbeit von 20:30 Uhr bis 21:15 Uhr im Café Holler. Auch eine spannende Erfahrung, die man sicher wiederholen kann.

Zum Schluss noch einmal auf den Punkt gebracht: ich wünsche Ihnen viel Erfolg in Ihrem restlichen Berufsleben, mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Ich hatte sehr viel Spaß, ich hoffe Sie auch. Ich werde immer sehr gerne an die gemeinsame Zeit zurückdenken. Und nun zum lachenden Auge: in einer halben Stunde habe ich zum allerersten Mal eine Vorlesung mit der neuen Runde meines Schwerpunktes. Ich bin gespannt und freue mich schon auf das kommende Jahr. Stay tuned.

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Sind sie auch neugierig? Oder ungeduldig?

Die meisten Menschen werden jetzt wahrscheinlich sagen „Ja, das bin ich!“. Ganz besonders, wenn man ein paar Klausuren hinter sich hat und wie auf Kohlen sitzt, bis endlich die dämlichen Noten aushängen. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn die Wochen nach meinem Examen (Jahrtausende her, 1989) vergingen in einer quälenden Langsamkeit, vor allem weil ich damals der Meinung war, dass ich ein Fach richtig anständig in den Sand gesetzt habe. Daher kann ich sehr wohl nachvollziehen, dass man ganz gerne wüsste welche Noten man hat. So passiert es mir in schöner Regelmäßigkeit, dass Studierende anfragen, ob ich Ihnen denn nicht vorher die Noten sagen könnte. Wahrscheinlich sind die meisten dann furchtbar traurig oder gar sauer, wenn ich dieses Ansinnen rundherum ablehne.

Warum mache ich das? Der Hauptgrund ist der, dass ich zum Zeitpunkt der Korrektur Weiterlesen

Employer Branding bei b+. Eine tolle Präsentation, der Kunde ist begeistert. Was will man mehr?

Heute Vormittag war es wieder so weit. Die Abschlusspräsentation des semesterbegleitenden Praxisprojektes (Schwerpunkt Internationales Marketing- und Vertriebsmanagement) startete um 9:00 Uhr in den Geschäftsräumen unseres Auftraggebers. Der Auftrag: Entwicklung eines Employer Branding Konzeptes zusammen mit der Umsetzung in Form eines Flyers, einer Karriere-Landing-Page und eines Storyboards für einen Unternehmensfilm.

SemesterprojektDas Projekt hat uns das ganze Semester über begleitet und ich habe – in altbekannter Art – den ganzen Stoff um die zentrale Fragestellung herumgewickelt. Aber fangen wir doch ganz von vorne an, verbunden mit einem Blick hinter die Kulissen, wie ein solches Projekt abläuft.

Den Leiter der Marketingabteilung, Herrn Behammer, kenne ich schon relativ lange und bei einem unserer üblichen lockeren Treffen kamen wir beide auf die Idee, dass eine Kooperation zum Thema Employer Branding mit seinem (damals neuen) Arbeitgeber eine tolle Idee wäre und eine spannende Aufgabe für meine Studenten bieten könnte. b+ hat die gleichen Herausforderungen zu meistern, wie die meisten mittelständischen Unternehmen: aufgrund der geringen Größe meist unbekannt bei den Studierenden und daher etwas im Nachteil gegenüber den Großkonzernen. Die Aufgabe war daher relativ schnell definiert: b+ als spannenden und interessanten Arbeitgeber bei der Zielgruppe zu positionieren.

Wie immer sagte ich meinem Auftraggeber, dass ich erstmal das Sommersemester abwarten wolle, um herauszufinden wie gut die Truppe wirklich ist. Am Ende des Weiterlesen

Unser Hilti-Besuch am 16.11.2016 – das Highlight im ganzen Semester!

Am Mittwoch, den 16. November war es wieder so weit. Mit insgesamt 25 aufgeregten Studierenden stiegen stieg ich um 6:00 Uhr in der Früh in den Bus und wir machten uns auf den Weg nach Kaufering. Das Programm unterschied sich nicht großartig von dem der letzten Jahre, insgesamt 5 Teams hatten sich darauf vorbereitet, das Hilti-Produkt On!Track – eine Cloud-basierte Betriebsmittelverwaltung – 2 Verkaufsleitern von Hilti intelligent und geschickt zu verkaufen. Am Ende des Tages war ich richtig begeistert, wie alle meine Studierenden aus dem Schwerpunkt diese ungewohnte und sehr anstrengende Situation gemeistert haben. Die Fragetechniken funktionierten sehr gut und auch die Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe klappte reibungslos. Meine Damen, meine Herrn, ich bin wirklich stolz auf Sie.

Nun möchte ich aber auch ein ganz ein dickes Dankeschön an alle Hilti-Mitarbeiter loswerden, die zum Erfolg des Tages erheblich beigetragen haben. Beginnen wir mit Frau Thumm und Frau Kurtulus. Vielen herzlichen Dank für die tolle Organisation des ganzen Tages und die lockere Präsentation von Hilti als tollen Arbeitgeber mit vielen Chancen und einer teamorientierten Firmenkultur.

Danke auch an Frau Kiermaier und Frau Ziehl, die meinen Studierenden einen Einblick in die die ersten Jahre bei Hilti vermittelten. Ich fand sehr gut, dass viele Vorurteile, die oft bei Vertriebsaufgaben auftauchen, von den beiden Damen sehr gut entkräftet werden konnten und durch die vielen Erzählungen aus dem Arbeitsalltag die Firmenkultur von Hilti sehr gut dargestellt wurde. Ich persönlich habe den Erzählungen gerne gelauscht, denn ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als die beiden Damen noch bei mir in der Vorlesung saßen. Und jetzt sind sie ganz erfolgreiche Verkaufsberaterinnen bei Hilti. Finde ich super.

Last, but not least ein dickes Dankeschön an Herrn Schmitt und Herrn Wartenfelser. Sie Weiterlesen

Interkulturelle Zusammenarbeit in IT-Projekten – eine empirische Analyse

Bachelorarbeit Joana ErlmeierEin Blick in jede Bibliothek zeigt, dass es inzwischen eher zu viele als zu wenige Bücher über die interkulturelle Zusammenarbeit in Unternehmen gibt. Umso erfreulicher war für mich die Korrektur der Bachelorarbeit von Frau Joana Erlmeier. Durch die fundierte und sehr strukturierte Übertragung der theoretischen Vorlagen auf ein Forschungsdesign, dass auf Beobachtungen und Interviews basierte, war die Studentin in der Lage, die allgemeinen Erkenntnisse auf ganz konkrete Projektsituationen anzuwenden. Größtenteils wurden die Erkenntnisse aus der Literatur bestätigt, aber zusätzlich neue, interessante Erkenntnisse gewonnen. Die Bachelorarbeit kann daher hervorragend als Vorbereitung für neue Mitarbeiter herangezogen werden, um interkulturelle Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. Aufgrund der Tatsache, dass die Arbeit – wie so viele – nicht veröffentlicht werden darf, kann ich leider nicht mehr tiefer in die Ergebnisse einsteigen, obwohl ich gerne mehr erzählen würde. Willkommen in der Hall of Fame.

Was waren die wichtigsten Inhalte/Erkenntnisse?

Interkulturelle Unterschiede beeinflussen das Geschäftsverhalten enorm und deren Missachtung kann zu erheblichen Problemen führen. Manager eines internationalen Teams müssen sich bewusst sein, welche Persönlichkeiten mit verschiedensten Weiterlesen

Wie süchtig macht Facebook? Und welche Konsequenzen hat dies für den Unterricht?

Facebook NutzungLetzte Woche bin ich über einen ausgesprochen spannenden Artikel in der Süddeutschen Zeitung (SZ vom 27.1.2016) gestolpert. Herr Dr. Christian Maier von der Universität Bamberg hat untersucht, wie Facebook genutzt wird. Die Ergebnisse sind hochinteressant, siehe Foto vom Artikel. Vor allem die Passagen über das Suchtverhalten, das Facebook auslöst, haben mich nicht überrascht, sondern an eine alltägliche Situation im Unterricht erinnert. Anstatt aufzupassen, bearbeiten die Studierenden intensiv, ausdauernd und hoch konzentriert Ihr Smartphone und bespaßen ihre WhatsApp-/Facebook-Community. Interessanterweise sind genau dieselben Kandidaten nur 5 Minuten am Stück in der Lage dem Unterricht zu folgen.

Jedes Semester frage ich mich wieder in regelmäßigen Abständen, warum diese Studierenden nicht zuhause bleiben und den Tag im Bett verbringen, da bekommen sie genauso viel mit. Aber zuhause würde dann Mami auf der Matte stehen und dumme Fragen stellen. Dies gilt es zu vermeiden, stattdessen setzt man sich lieber in den Unterricht. Da bekommt man zwar nur wenig mit, hat aber keine Antwortverpflichtung gegenüber Mami. Was für eine Idiotie.

Das Erwachen kommt dann im Regelfalle 2 Wochen vor der Klausur, dann leiden alle an einem schlechten Gewissen und vor allem an ziemlich großen Wissenslücken. Nachdem ich meinen Studierenden am Anfang des Semesters (o.k., ich bin eine Spaßbremse) mitteile, dass ich weder ARD noch ZDF bin und es daher keine Wiederholungen gibt, rutscht das Begeisterungsniveau ganz tief in den Keller. In manchen Fällen hält dann die Wissenslosigkeit bis zur Klausur an. Auch in diesem Semester hatte ich wieder ein tolles Highlight, einen Tag vor der Klausur wurde ich gefragt, was ein Begriff denn genau bedeutete. Den habe ich dann ausgiebig erklärt.

Schade um die verschwendete Zeit, schade um die panischen Momente kurz vor der Klausur. Trotzdem schöne vorlesungsfreie Zeit (nicht Ferien!).

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Die Choreografie eines misslungenen Praxisprojektes. Teil 2: Lieber ein Ende mit Schrecken als Bauchweh ohne Ende.

Gestern habe ich den ersten Teil der Geschichte gepostet, nun kommt der Rest. Nach einigem Hin und Her schafften wir es dann doch endlich, am 19. Oktober einen Skype-Termin für den Kick-Off um 17:15 Uhr zu vereinbaren. Die Bestimmung des richtigen Termins war ein Bauchweh-Kraftakt sondersgleichen. Um das Projekt effizient und straff durchzuführen, hatte ich mit den Studenten vereinbart, dass wir uns jede Woche am Montag um 17:15 Uhr treffen, um dann die Ergebnisse der vorangegangenen Woche durchzusprechen und die Aufgaben für die nächste Woche zu bestimmen.

Daher war mein Vorschlag, den Kick-Off genau in diesem Zeitfenster stattfinden zu lassen, dies war jedoch im ersten Anlauf für den Kooperationspartner unmöglich, da ein Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung aus privaten Gründen immer um 18:00 Uhr zuhause sein musste. Letztendlich übernahm der Vorgesetzte des Mitarbeiters dessen Rolle im Kick-off. Was mich persönlich besonders geärgert hat, war die Tatsache, dass wir eigentlich schnell sein wollten, aber bis zum 19. Oktober warten mussten, um die wichtigsten Fragen beantwortet zu bekommen.

Dann fing das Team der Studierenden an zu arbeiten, wir trafen uns regelmäßig und das Team machte sehr gute Fortschritte. Bereits am 5. November kam dann die nächste E-Mail des Partners, verbunden mit der Aufforderung, einen Termin für einen Zwischenbericht zu vereinbaren. Die beiden Ansprechpartner des Kooperationspartners wären gerne zu uns gekommen, aber aufgrund der privaten Verpflichtungen des oben Weiterlesen

Die Choreografie eines misslungenen Praxisprojektes. Teil 1: aus einem misslungenen Anfang kann nie ein erfolgreicher Abschluss werden.

Ich habe lange überlegt, ob ich über dieses misslungene Praxisprojekt überhaupt schreiben soll, aber nachdem ich durch diese Kooperation viel über die Zusammenarbeit mit Partnern gelernt habe, möchte ich auch die unangenehmen Seiten dieser Unterrichtsform thematisieren. Fangen wir ganz von vorne an. Mit der Firma habe ich bereits schon einmal ein vorlesungsbegleitendes Projekt mit großem Erfolg durchgeführt. Daher kam relativ schnell die Anfrage, ob wir so etwas noch einmal machen könnten. Warum nicht, dachte ich mir. In der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem Sommersemester 2015 und dem darauf folgenden Wintersemester machten wir dann Nägel mit Köpfen. Wie beim ersten Mal bekam ich eine vorbildliche Aufgabenstellung.

Die anfängliche Freude wurde doch relativ schnell getrübt, da ich beim ersten telefonischen Abstimmungsgespräch die Information bekam, dass die Abschlusspräsentation dieses Mal auf keinen Fall so teuer ausfallen darf wie beim letzten Mal. Interessant dachte ich, wie man im Nachhinein ein und dieselbe Sache aus zwei vollkommen unterschiedlichen Perspektiven betrachten kann. Ich habe mich über die Wertschätzung gefreut – der Personalchef und der Vorstandsvorsitzende nahmen auch an der Abschlusspräsentation teil. Im Nachhinein war es dann zu teuer. Weiterlesen