So much to do so little time. #somuchtodosolittletime

Ich habe diese Woche mit einem kleinen Schrecken festgestellt, dass ich am 18.5.2017 zum letzten mal etwas gepostet habe. Dabei ist mir noch einmal aufgefallen, wie dicht gepackt die letzten Wochen waren und wie wenig Zeit dafür übrig geblieben ist, was ich eigentlich sehr gerne mache: die textlich-akustisch-visuelle Umweltverschmutzung mit meinem Blog. Jetzt werde ich aber die Sommerpause mit interessanten Sachen füllen:

  • Hall of Fame: freuen Sie sich auf spannende, hervorragende Bachelorarbeiten.
  • Marketing 4.0: zum dritten Mal wurde das Buch fertig. Zum dritten Mal? Ja, die letzte Zeile, der erste Korrekturlauf, der zweite Korrekturlauf. Momentan steckt es im Lektorat, also werde ich zum vierten Mal fertig werden.
  • Hochschule: hier gibt es im Wintersemester ein vollkommen neues Fach, mit dem ich Spannung, Spiel und Spaß ideal mit Musik verbinde.
  • DJing: ich hatte einige sehr spannende Gigs, da gibt es wieder einiges zu Hören und einiges zu Erzählen.

Stay tuned. Es gibt viel zu erzählen.

Wieder ein Produkt, auf das die ganze Welt gewartet hat: der Pfannkuchendrucker

PfannkuchendruckerTreue Leser meines Blogs wissen, dass die Firma Pro Idee für mich eine unerschöpfliche Quelle von Produkten ist, die entweder Kopfschütteln, Verwunderung oder einen Lachanfall auslösen. Daher habe ich mich natürlich sehr darüber gefreut, als mir vor zwei Wochen der aktuelle Katalog ins Haus geflattert ist. Ich habe festgestellt, dass gleich auf der Titelseite ein Produkt präsentiert wird, ohne dass ich garantiert nicht mehr leben kann: den Pfannkuchendrucker. Was für eine Bombenidee für Leute, die definitiv nicht wissen, was sie mit ihrem Geld anfangen sollen und garantiert schon alles haben, wie zum Beispiel den vollautomatischen Rückenkratzer, den Haarschneideautomaten und den Hunde-Gassi-Geh-Roboter. Die Präsentation im Heft ist überzeugend, denn Pfannkuchen backen war gestern, heute drucken die Trendsetter. Eigentlich ganz geschickt positioniert. Sorgt garantiert für den nächsten Hingucker auf der nächsten Hipster-Fete (aber nicht die Barthaare in den Teig oder auf den Drucker fallen lassen).

Noch überzeugender ist die Aussage, dass man das Gerät nur noch aufheizen, den Teig in die Kartusche füllen und starten muss. Den Rest erledigt die intelligente Elektronik allein. D.h., ich muss also gar keine Formen selbst entwickeln, das nimmt mir das Gerät alles ab; wahrscheinlich auch noch das Denken und die Vorbereitung der Vorlesungen.

Liebe Leser, warum noch warten? Stay tuned.

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Stadt Land Fluss 2017 – wann geht es endlich los?

Ein leeres Blatt, ein leerer Post. Tja, auch nicht viel mehr als momentan an Werbung am Campus zu sehen ist.

Stay tuned.

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Hello 2017. Das Buch ist auf dem Weg.

Room with a view; Blick aus dem FensterWas macht man über die Weihnachtsfeiertage und die freie Zeit zwischen den Jahren? Weihnachten feiern? Klar? Silvester? Auch. Den Schnee ausnutzen? Logisch, wenn wir schon mal Winter haben, dann raus und auf die Skier. Neue Sets vorbereiten? Ich liebe Rekordbox und meine XDJs. Musik produzieren? Ich arbeite gerade an meinem zweiten Track. O.k., der erste ist noch nicht fertig, aber das ganze Jahr liegt ja noch vor mir. Sonst noch was? Ja, ich freue mich auf Stadt, Land, Fluss. Ahhhh, one more thing: fast die Hälfte vom Buch korrigiert. Bingo. 2017 kann kommen. Ich freue mich auf dich!

 

Das alternative Weihnachtsgedicht und ein frohes Fest und guten Rutsch allen meinen Lesern

WeihnachtsbaumDie Weihnachtszeit hat ein lustiges Geschick,
Sie macht mich jährlich immer dick.
Denn Schokolade, Braten und die andren leckren Sachen,
meine Lust aufs Naschen just entfachen.
Doch bald danach spür ich des Frühlings zarten Kuss
oh jeh, ich spiel ja wieder bei Stand Land Fluss
Mit diesen Pfunden – nein, nein, nein,
da feiert mich doch gar kein Schwein.
Drum versteck ich die Versuchungen im großen Schrank
und stell die Player auf die Bank.
Aus Ding Dong wird Bum Bum Bum Bum
um die Nascherei komm ich jetzt rum.

Frohes Fest und guten Rutsch!

Die 400er Marke geknackt!

Ein kleines Zwischenergebnis zum Forschungsprojekt: Heute mehr als 400 ausgefüllte Fragebögen. Vielen lieben Dank an alle Teilnehmer!

Forschungsprojekt RücklaufquoteStay tuned.

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Content-Marketing und Ambush-Marketing in der Praxis

Ambush Marketing; Festivalwerbung; Content-MarketingWirft man einen Blick in das Internet, so wird man feststellen, dass dem Ambush Marketing immer ein eher negativer Touch anhaftet. Ohne selber kreativ zu sein, reitet man auf der Erfolgswelle von anderen. Ich habe mir gedacht, dass ich einen kleinen Beweis antrete, dass auch eine positiv, witzige Variante möglich ist. Dies ist auch der der Vorteil meiner Professur, den ich kann in der Praxis einiges von dem umsetzen, was ich im Unterricht mehr von der theoretischen Seite her beschreibe und dann sehen, ob es funktioniert.

Kurz zum Kontext meiner Kampagne. Am 11. Juni findet bei uns auf dem Hochschulcampus zum allerersten Mal ein großes elektronisches Open-Air-Festival statt, mit einem respektablen Aufgebot an international bekannten DJs. Ich freue mich schon wahnsinnig drauf, dass ich mit dabei sein darf und bei der Aftershow auflege. Gleichzeitig gehe ich in die zweite Runde meiner eigenen Party-Konzeption „Rave the TH Deggendorf“ am 9.5.2016 in meinem Lieblingsclub, dem C2. Was also lag näher, als diese beiden Events miteinander zu verbinden, denn auf beiden wird elektronische, Weiterlesen

Nespresso, what else…

Thanks to Matteo Gamba for the excellent example.

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Ein Wiedersehen der besonderen Art

Heute hatte ich bei der Suche nach Markennamen im Internet ein Erlebnis der besonderen Art, ich bin auf mein allererstes Live-Set gestossen, gepostet durch meinen Lehrmeister Charnaux. Ich kann mich wirklich noch gut an den 13.05.2013 erinnern. Die Nacht davor war ziemlich unruhig, eine Erfahrung, die ich zu diesem Zeitpunkt schon fast nicht mehr kannte. Aufgeregt, nervös und mit der Gewissheit unterwegs, dass ich mich bei der Bugwelle an Werbung auf keinen Fall blamieren dürfte. Wäre das peinlich geworden, der Professor versenkt seinen ersten Auftritt. Der nächste Tag wäre zu einem Spießrutenlaufen geworden. Aber es ging gut, die Übergänge bringe ich jetzt besser hin, aber was solls – jeder hat mal angefangen. Hier das erste Set, mein Teil ab der 34sten Minute bis zum Schluss. Viel Spass beim Hören.

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Fri-Day/Book–Day: be afraid honey, it’s … fm4 – ein Lesevergnügen der anarchistischen Art.

fm4 BücherIn ferner Vergangenheit, als die Erde noch dampfte und fm4 noch jung war, veröffentlichte das Gespann Stermann/Grissemann bei fm4 die ersten Anstaltstagebücher. Eine Zeit lang liefen diese Episoden am Vormittag auf diesem Radiosender und sie begleiteten mich über einen Zeitraum von fast zwei Jahren sehr oft auf dem Weg zur Arbeit.

Als bekennender Fan von Monty Python und den Marx Brothers gefällt mir diese Art von anarchistischen Humor sehr gut. Ich habe mir schon oft überlegt, ob man so etwas auch für die Hochschule machen könnte, aber nachdem die meisten meiner Kollegen keinen Humor haben (jedenfalls nicht diese Art), wäre es wahrscheinlich keine gute Idee. Auf jeden Fall sind die beiden Bücher ein Lichtblick, wenn ich geknechtet und angekettet an den Computer, gepeitscht von Herrn Schneider, an meinem Buch arbeite. you are not at home, you are at work. Stay tuned.

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